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27. Juni 2011, 15:54 Backstage
Titel: II. Thrash´N´Death Fest 2011 presents: Q-BOX CD-RELEASE-SHOW
Veranstaltungsort: CLUB / MĂĽnchen
Kategorie: Live
Datum: Samstag, 02.07.2011
Time: 20:00 Uhr
Beschreibung:

II. Thrash´N´Death Fest 2011 presents: Q-BOX (CD-RELEASE-SHOW) + HOKUM + DEAD ALONE

Q-Box präsentieren am 02.07.2011 ihre neue ?Friends LP? mit Gästen wie beispielsweise Marie Nasemann, Emil Bulls, Grantig , Insane, Viper Venom (ITA) und Lee Harvey & the Oswalds. Die neue CD ist ein weiterer Schritt ihrer Erfolgsgeschichte die 2001 in Starnberg/Pentenried ihren Anfang nahm und seitdem über 100 Gigs in GER, CAN, CZ, ITA (u.a. mit Disillusion, Equilibrium, Korpiklaani, emil bulls) zu Tage gebracht hat.

9 Jahre rockt die Q-Box jetzt schon durch die Landen, dabei wurde der Stil um sämtliche metallische Richtungen zusammengestellt, bis die jetzige Zusammensetzung gefunden wurde. Mit diesem Mix aus Death Metal, klassischem Heavy Metal und Rock legen die Vier sämtliche Konzerthallen in Schutt und Asche. Das Funda­ment stellt ein groovender Mix aus Bass und Drums dar und wird von sorgfältiger Rhythmusarbeit und Leads ergänzt. Im Gegensatz zu den meisten modernen Metalbands wird das Gitarrensolo hier noch gewertschätzt, ohne dabei durch ausufernde Gitarrenorgasmen die Songstruktur zu vernachlässigen. Die beiden Stimmen, die sowohl clean in Ohrwurm-lastigen Refrains, als auch schreiend, grunzend in den Death Metal Passagen verwendet werden stimmen den Sound zu dem typischen Sound der als Pentenridian Heavy Metal bezeichnet wird. Dass diese Art von Musik auch außerhalb Bayerns funktioniert zeigten zwei erfolgreiche Touren in Kanada von Toronto, Ottawa, Montreal bis nach Sherbrooke. Der Kreativität im Sound der Q-Box sind keine Grenzen gesetzt, da stetig der Drang nach Neuem und Unkonventionellem besteht.

Q-Box sind: Christian Papelitzky (Vocals & Guitars), Andi Papelitzky (Drums), Matthias Kastl (Vocals & Guitars), Michael Mehner (Bass)

Weitere special guest:

HOKUM www.myspace.com/hokumheadquarter

Die meisten Musikfans sind es wohl überdrüssig, dass sich jede zweite Newcomerband als die innovativsten Neuerschaffer präsentiert und dann doch wieder nur das alte Süppchen aufwärmt.
HOKUM hat keinen Bock mehr, die selbe ausgelutschte Leier vom komplett neu erfundenen Musikstil mit "ultraaggressiven Gitarren" und einem "mörderischen Bass" herunterzubeten.
Wer auf einem der annähernd 100 Konzerte der fünf Thrasher aus dem Münchener Norden war, der hat es schon selbst erfahren, worauf es ihnen ankommt: Progressivität, ohne den Headbangfaktor herunterzuschrauben. Punkt.

Und dazu braucht es nunmal eine Rhythmusgruppe, die weiter als bis Vier zählen kann, Soli, die aus mehr als drei Noten bestehen, es braucht auch mehr als zwei Farben, um eine Welt voller Facetten zu beschreiben - und es braucht einen gemeinsamen Gedanken. Eine Band.
HOKUM hat sich gefunden, und das bereits im frühen Teenageralter. Sie schaffen es dadurch trotz ihres jungen Alters schon auf zehn gemeinsame Bandjahre. 2000 gegründet, sechs Jahre später dann ein neuer Schlagzeuger und 2008 ein zusätzlicher Leadsänger. Fünf Leute, ein Musikstil. Progressive Thrash Metal.

Die Band hat bereits zwei größere Releases sowie mehrere Demos herausgebracht, zuletzt das Debutalbum "Pi" im Jahr 2008. Wie die anderen CDs auch konnte diese überschwängliche Rezensionen aus der Presse einheimsen.

Die Vergleiche mit den anderen Bands hat HOKUM mittlerweile hinter sich gelassen. Auch, weil es die Hörer nicht mehr schaffen, die Band auf einen einzelnen Bandvergleich zusammenzufassen. Und schließlich zählt nur, was musikalisch dabei rauskommt: Eine Band. Ein Musikstil. Eine eigene Vision.

 

 

DEAD ALONE http://www.dead-alone.de/

Musikalisch bewegen sich DEAD ALONE zwischen groovenden Dark-Death-Metal und tonnenschwerem Doom, wobei sich die vier Jungs aus München nicht in eine Kategorie einordnen lassen wollen. Zwischen brachialer Aggression und düsterer Atmosphäre bleibt immer noch genug Platz für mitreißende Melodien und tiefgründige Lyrics.
DEAD ALONE wurden im Sommer 2004 gegründet. 2006 erscheint das erste Album ?Slivering Marrow?, welches bereits viele positive Rezensionen erhält. Die Nachfolge-EP ?Phobia? im Januar 2008 hält DEAD ALONE in München und Umgebung auf Erfolgskurs und trotz diverser Besetzungswechsel geht die Band kontinuierlich ihren Weg. Dieser führt im Herbst 2009 in das Coldwave Studio, in dem die Band ihr drittes Werk ?Vitium? aufnimmt. Es ist eine Ecke härter und auch erdiger, aber definitiv der nächste notwendige Schritt um die Band fest zu etablieren. Gemixt und gemastert wird das Album im Januar 2010 bei Raaantz Recordings in Deggendorf.

Durch viele erfolgreiche Konzerte mit Bands wie Dew-Scented, Lacrimas Profundere, Dead Emotions, Sycronomica oder Dryrot konnten DEAD ALONE auch live ĂĽberzeugen und ernteten positive Kritiken wie beispielsweise von der ?SĂĽddeutschen Zeitung? oder ?Heavyhardes.de?. Niemand sollte es verpassen, wenn die Jungs am 02. Juli zusammen mit Q-Box die BĂĽhne in Schutt und Asche zerlegen.




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